“Das Ende der Edda H.”

StehendeOvationenen gab es bei der Premieren-aufführung "Die letzten Tage der Edda H." für die KuFa-Theatergruppe Foto: Rainer Könen

Nach einigen Komödien, Krimi-Dinners und anderen Theaterinszenierungen wagte sich die Theatergruppe „einmaldiewoche“ zum ersten Mal an ein Drama. Die gefeierte ausverkaufte Premiere fand am 6.6.2015 statt.
Nun gibt es die nächsten Gelegenheiten diese schwarzhumorig Eigenproduktion und skurrile Familientragödie zu erleben.
Die Vorlage stammt von einem Spielfilm, den die zehnköpfige Gruppe für die Bühne adaptiert und umgeschrieben hat: “Das Ende der Edda H.”

Ein Haus an der Küste: Edda H. hat viel Geld und ein herrschaftliches Landhaus mit Bediensteten. Das alles nützt ihr relativ wenig, denn sie hat nicht mehr lange zu leben.

Sie verbringt ihre letzten Stunden mit Hausdiener, Köchin, Hausmädchen und Knecht. Obwohl es mit ihr zu Ende geht, ist Edda stur, herrisch und leider auch nicht berechenbar. Aber alle wollen es ihr möglichst recht machen, denn schließlich gibt es bald ein ordentliches Sümmchen zu erben. Da erträgt man schon mal ein paar Demütigungen.
Eine bitterböse Satire auf emotionale Kälte und seelische Grausamkeit oder anders gesagt: ein lustiges Psychogramm der Habsucht.

Die nächsten Vorstellungen am 14. und 16.9.2016.

Es spielen:
Edda … Simone Kruscha
Haneveld … Alko Hilscher
Bella … Sabine Proksch
Stine … Kerstin Höckner-Seidel
Klaas … Mario Petermann
Theo … Jens-Uwe Röhl
Gundel … Ute Heinrich
Ewa … Irina Barilo

Regie: Uwe Proksch
Regieassistenz: Dietmar Michaelsen
Dramaturgie: Olaf Winkler
Ton-und Videosequenzen: Torsten Hauser

Requisiten, Bühnenassistenz: Klaus-Peter Rosenstengel